Dienstag, 22. Mai 2012

Stadt der Liebe .


 






Es ist nicht gerade das beruhigenste Gefühl, das einen durchströmt, wenn man mit dem Wissen einschlafen muss, in gut 24 Stunden in einem fremden Land, in einer fremden Stadt und weit weg von zu Hause aufwachen wird.  Man macht sich die ganze Zeit halb verrückt und sucht in seinem Kopf nach tausend Dingen, die man eventuell vergessen haben könnte. Dieses Gefühl hat aber an sich auch etwas schönes. Man freut sich wie ein kleines Kind an Weihnachten, dass es jetzt endlich losgeht und man wird ganz hibbelig vor Aufregung. Man möchte endlich die Luft dieser berühmten und wunderschönen Stadt schnuppern, sie mit eigenen Augen entdecken und ein Teil von ihr sein.
Solange wir noch jung sind, kann uns das Reisefieber jederzeit mit ganz leichten Mitteln packen. Es ist ein Ziel, sich die Welt anzuschauen, mit all ihren Facetten.
Und wenn man dann am Ende der Reise angekommen ist, stellt man fest: Es war wundertoll aber es hat sich auch so unwirklich angefühlt. Die Erinnerung wird bleiben. Und ich bin mir sicher, dass ich diese Stadt nicht das letzte mal erlebt haben werde.

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