Es sind vor allem doch unsere Hände, mit denen wir Lebenswerke erschaffen. Mit denen wir aufbauen und arbeiten, mit denen wir schreiben und tippen, mit denen wir festhalten und loslassen, mit denen wir zärtlich und auch hart und kalt sein können. Es sind unsere Hände, die uns helfen uns zu wehren und uns zu retten. Unsere Hände, die uns helfen uns an den letzten Strohhalm zu klammern und uns nicht fallen zu lassen. Unsere Hände, die uns helfen einander zu begegnen und zu lieben. Unsere Hände.
Und sie tragen so manchen Kratzer, so manche Narbe, so manches Mal. Genau wie unsere gesamte Haut. Sie beide, Haut und Hände halten manchmal mehr aus, als man je erwartet hätte. Schwere, Kälte, Trockenheit, Nässe, Schmerz, Hitze und auch andere Hände, die aus der Ferne nach den unsrigen tasten. So ein Kratzer, so ein Mal, so eine Narbe gehört nun mal dazu und sie werden uns daran erinnern, was wir schon alles geschafft haben.
Das Zusammenspiel von Haut und Händen ist ein unheimlicher Schatz, auch wenn das eigentlich sonst so selbstverständlich scheint. Aber die Stärke unserer Hände und die Gabe unserer Haut, jede Berührung, jeden Lufthauch wahr zu nehmen, lassen uns das Leben viel intensiver erleben.
Im Bezug auf das Leben ist dies hier eines der wahrsten Lieder, die ich je gehört habe.
Was ist denn das da an deinem Hals? :D
AntwortenLöschenIch bin empört das du das veröffentlichst! ;D
War das Balu??? xD
AntwortenLöschenDas sind alles wunderschöne Beispiele für die Male und die Narben und die Kratzer, die auf unserer haut hinterlassen werden. Sie zeigen uns, dass es diese Momente wirklich gegeben hat und lassen sie uns in Erinnerung behalten. :)
AntwortenLöschenMein Hund wird übrigens mit -ou am Ende geschrieben. ;)
:D okay ... mit so einer Antwort jetzt hätte ich nicht gerechnet, weil du eigtl weißt das das eher eine rhetorische frage war ;)
AntwortenLöschennaja egal :)
oh entschuldige bitte :)
Tja...ja, ich weiß, aber so ist es. Aber das hatten wir ja bereits geklärt. :)
AntwortenLöschenich verzeihe dir! ;D