"Zeit mit dir macht Zeit ungreifbar."
Und so vergeht die Zeit.
Läuft an uns vorbei in rasanter Geschwindigkeit.
Und so verschwindet die Zeit.
Es bleibt nicht viel.
Sie wird gefressen.
Vor einer halben Ewigkeit habe ich noch die Wand meines Kinderzimmers angeweint.
Hab gerätselt ob und wie ich es dir sagen soll.
Läuft an uns vorbei in rasanter Geschwindigkeit.
Und so verschwindet die Zeit.
Es bleibt nicht viel.
Sie wird gefressen.
Vor einer halben Ewigkeit habe ich noch die Wand meines Kinderzimmers angeweint.
Hab gerätselt ob und wie ich es dir sagen soll.
Hab versucht keine Angst zu haben.
Vor einer halben Ewigkeit da wusste ich noch nicht, was Stress bedeutet.
Vor so langer Zeit und doch noch in so naher Vergangenheit habe ich Luftsprünge gemacht, als du sagtest du wolltest mich treffen.
Vor so langer Zeit und doch noch in so naher Vergangenheit habe ich Luftsprünge gemacht, als du sagtest du wolltest mich treffen.
Vor so langer Zeit war Sommer.
Mit euch.
Mit allen.
Da gab es Momente, die ohne Zeit und Raum hätten sein können.
Momente der Erwartung. Der Erregtheit. Der Aufgeregtheit. Des Abschließens. Des Stolzseins.
Und jetzt ist es kalt.
Draußen.
Ein bisschen Trauer. Ein bisschen Depression.
Ein bisschen Nachdenklichkeit. Aber auch ganz viel Erkenntnis.
"Manchmal müssen wir eine Pause einlegen, damit unsere Seelen uns einholen können."
Es sind Erkenntnisse über die Zeit und über den Anderen. Über das Glück, das mich oft erst ganz seicht an sich zieht, um mich dann fest zu umgreifen und an sich zu drücken.
Erkenntnisse über den Sinn der Nachdenklichkeit und über die Veränderung in der Wahrnehmung.
Mit euch.
Mit allen.
Da gab es Momente, die ohne Zeit und Raum hätten sein können.
Momente der Erwartung. Der Erregtheit. Der Aufgeregtheit. Des Abschließens. Des Stolzseins.
Und jetzt ist es kalt.
Draußen.
Ein bisschen Trauer. Ein bisschen Depression.
Ein bisschen Nachdenklichkeit. Aber auch ganz viel Erkenntnis.
"Manchmal müssen wir eine Pause einlegen, damit unsere Seelen uns einholen können."
Es sind Erkenntnisse über die Zeit und über den Anderen. Über das Glück, das mich oft erst ganz seicht an sich zieht, um mich dann fest zu umgreifen und an sich zu drücken.
Erkenntnisse über den Sinn der Nachdenklichkeit und über die Veränderung in der Wahrnehmung.
Und die Erkenntnis, dass du mich fängst, wenn ich mich mal nicht gleich fangen kann.
Und das macht dich besonders.
Die Zeit, die wir brauchen müssen wir uns einfach nehmen. Ob sie es will oder nicht. Denn es gibt so viel, was wir brauchen, um den Zeitverlust zu ertragen.
Und das macht dich besonders.
Die Zeit, die wir brauchen müssen wir uns einfach nehmen. Ob sie es will oder nicht. Denn es gibt so viel, was wir brauchen, um den Zeitverlust zu ertragen.
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