Du willst nicht einschlafen. Um keinen Preis, obwohl du merkst dass du müde bist. Der Grund ist simpel: du willst nicht einschlafen, weil du nicht willst dass dieser Tag jemals endet. Wach zu sein kann manchmal einfach tausend mal besser sein, als zu schlafen. Weil sich manche Momente wie ein Traum anfühlen. Kleine perfekte Momente.
Du liegst da, umhüllt von Wärme. Wie einen Film rufst du dir noch einmal alle Bilder des Tages ins Gedächtnis, siehst sie dir an, verweilst an manchen Stellen und schmunzelst ins Dunkel hinein. In Wirklichkeit ist nicht immer alles schön, doch unser Kopf hat es so an sich, das schlechte zu verdrängen und das gute heraus zu filtern, was einem dann auch auf Ewig in Erinnerung bleiben wird.
Du merkst wie du immer weiter abdriftest. Die Musik begleitet dich dabei.
Und wie du dich fühlst. Als könntest du die Welt umarmen und doch willst du diesen Moment nur mit denen teilen, die bei dir sind.
Du kämpfst gegen den Sog der deine Augen von deinem Körper trennt an. Ein Sog der die Sicht aus der Realität in die Traumwelt überführt. Du brauchst jetzt keine Träume. Nichts kann das hier toppen.
Eine andere Eigenart unseres Gehirns ist es, dass kurz bevor wir einschlafen Szenen vor unserem inneren Auge ablaufen, die nie passiert sind und es wahrscheinlich auch nie werden. Szenen, Situationen die wir uns wünschen.
Inspiriert von deinem Tag laufen diese Bilder über deine Leinwand und dann entschwindet dir die Gewalt über deine Sinne und du verlierst dich im Wirbeln und Kreisen der Musik.
Du liegst da, umhüllt von Wärme. Wie einen Film rufst du dir noch einmal alle Bilder des Tages ins Gedächtnis, siehst sie dir an, verweilst an manchen Stellen und schmunzelst ins Dunkel hinein. In Wirklichkeit ist nicht immer alles schön, doch unser Kopf hat es so an sich, das schlechte zu verdrängen und das gute heraus zu filtern, was einem dann auch auf Ewig in Erinnerung bleiben wird.
Du merkst wie du immer weiter abdriftest. Die Musik begleitet dich dabei.
Und wie du dich fühlst. Als könntest du die Welt umarmen und doch willst du diesen Moment nur mit denen teilen, die bei dir sind.
Du kämpfst gegen den Sog der deine Augen von deinem Körper trennt an. Ein Sog der die Sicht aus der Realität in die Traumwelt überführt. Du brauchst jetzt keine Träume. Nichts kann das hier toppen.
Eine andere Eigenart unseres Gehirns ist es, dass kurz bevor wir einschlafen Szenen vor unserem inneren Auge ablaufen, die nie passiert sind und es wahrscheinlich auch nie werden. Szenen, Situationen die wir uns wünschen.
Inspiriert von deinem Tag laufen diese Bilder über deine Leinwand und dann entschwindet dir die Gewalt über deine Sinne und du verlierst dich im Wirbeln und Kreisen der Musik.
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