Es liegt nicht nur an Anderen, dass es uns schlecht geht und es liegt an uns, dass es uns wieder gut geht. Manchmal muss man einfach aufhören zu glauben und alles hinter sich zurück lassen, nach vorne treten und anfangen, das verlorene Feuer zu suchen. Manchmal reicht nur ein kleiner Stups, um einen Schalter umzulegen, der das Denken, das Handeln, das Fühlen und damit die gesamte Situation zum Verändern bringt.
Hat man dann das Feuer wieder gefunden, kann man auch anfangen damit zu spielen und sich langsam wieder hocharbeiten.
Manchmal muss man sich einfach nur umdrehen und nach vorn laufen. Weit nach vorn. So weit, dass man fast unerreichbar für die Kälte ist.
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