Jeder Mensch ist vergleichbar mit einem Licht. Ein gelbes, warmes Kerzenlicht, vergleichbar mit der Flamme der Kerze.
Das Licht, die Kerze brennt unaufhörlich immer weiter. Das Licht leitet dich, es wärmt dich und gibt auch Anderen von deiner Wärme etwas ab. Es ist kaum sichtbar, wenn alles andere rundherum auch hell ist. Dafür leuchtet es am stärksten, wenn es ganz dunkel ist. Es ist ein Zeichen für die Hoffnung. Wir tragen das Licht in uns und es kommt vorallem in unseren dunkelsten Stunden zum Vorschein.
Es muss stark sein, dieses Licht, die kleine Flamme. Sie flackert und wird von starken Winden gezwungen, sich klein zu machen. Sie schafft es dennoch immer wieder gegen den Sturm zu gewinnen.
Das Licht, die Kerze brennt unaufhörlich immer weiter. Das Licht leitet dich, es wärmt dich und gibt auch Anderen von deiner Wärme etwas ab. Es ist kaum sichtbar, wenn alles andere rundherum auch hell ist. Dafür leuchtet es am stärksten, wenn es ganz dunkel ist. Es ist ein Zeichen für die Hoffnung. Wir tragen das Licht in uns und es kommt vorallem in unseren dunkelsten Stunden zum Vorschein.
Es muss stark sein, dieses Licht, die kleine Flamme. Sie flackert und wird von starken Winden gezwungen, sich klein zu machen. Sie schafft es dennoch immer wieder gegen den Sturm zu gewinnen.
Aber was ist, wenn der Sturm zu stark ist? Was, wenn die Flamme es nicht schaffen kann? Was, wenn das Licht erlischt? Was dann?
Wenn ein Licht erlischt, kann es nur auf Jemanden warten, der es neu entfacht. Wenn das Licht erlischt, dann ist alle Kraft, die in einem steckte weg und alles ist dunkel. Wenn es erlischt, ist man ganz weit unten.
Wenn ein Licht erlischt, kann es nur auf Jemanden warten, der es neu entfacht. Wenn das Licht erlischt, dann ist alle Kraft, die in einem steckte weg und alles ist dunkel. Wenn es erlischt, ist man ganz weit unten.
Tolle Bilder!:)
AntwortenLöschenLiebe Grüße Liane♥