Es gibt doch tatsächlich noch diese seltenen Tage, an denen man sich dazu überreden kann zu arbeiten. Wirklich intensiv und konzentriert zu arbeiten. Man nimmt sich vor, an diesem einen Tag so viel wie möglich zu schaffen. Das geht allerdings nur, wenn man sich nicht ständig dazu zwingen muss nicht in Gedanken abzuschweifen. Man muss die Tage oder auch nur die Stunden nutzen, an und in denen man merkt, dass man unheimlich viel Freiraum im Kopf hat. Man ist ganz klar im Kopf und lässt sich nicht so leicht ablenken. Jedenfalls nicht von Kleinigkeiten. Und dann freut man sich unbewusst auf eine einzige kleine Sache, die am Ende des harten Tages steht und die man braucht um abzuschalten. Bei Jedem mag das etwas anderes sein. Aber wenn man dann am Ende des Tages losgeht, voller Freude jetzt endlich abschalten zu können und man feststellen muss, dass Jemand diese kleine Freude verhindert, ist das sehr frustrierend. Egal, um was es sich handelt, es ist in jeder Sache gleich frustrierend.
Montag, 11. Juni 2012
Unbelohnt .
Es gibt doch tatsächlich noch diese seltenen Tage, an denen man sich dazu überreden kann zu arbeiten. Wirklich intensiv und konzentriert zu arbeiten. Man nimmt sich vor, an diesem einen Tag so viel wie möglich zu schaffen. Das geht allerdings nur, wenn man sich nicht ständig dazu zwingen muss nicht in Gedanken abzuschweifen. Man muss die Tage oder auch nur die Stunden nutzen, an und in denen man merkt, dass man unheimlich viel Freiraum im Kopf hat. Man ist ganz klar im Kopf und lässt sich nicht so leicht ablenken. Jedenfalls nicht von Kleinigkeiten. Und dann freut man sich unbewusst auf eine einzige kleine Sache, die am Ende des harten Tages steht und die man braucht um abzuschalten. Bei Jedem mag das etwas anderes sein. Aber wenn man dann am Ende des Tages losgeht, voller Freude jetzt endlich abschalten zu können und man feststellen muss, dass Jemand diese kleine Freude verhindert, ist das sehr frustrierend. Egal, um was es sich handelt, es ist in jeder Sache gleich frustrierend.
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